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Sonnenbrand mit Palmen und Schnee

Nachdem Johnny und ich uns ein paar Tage die Sonne am Lago Maggiore und am Lago d’Orta auf den Pelz haben scheinen (oder soll ich besser sagen „brennen“) lassen, stand ein Ortswechsel an.

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Da das Wetter an der Ligurischen Küste und auch in der Toskana schlechter sein sollte, als in den Bergen, haben wir uns entschieden, das Aosta-Tal kennenzulernen. Per Zufall sind wir auf einem netten Campingplatz im Valtournenche gelandet, dass direkt zum Matterhorn führt!
Das mussten wir uns heute dann genauer anschauen und so sind wir mit unserem Van in den scheußlichen Skiort Breuil-Cervinia gefahren und von dort aus erst einmal mit der Gondel auf 2555 m.
Von hier aus sind wir zu Fuß auf Winterwanderwegen durch das gut besuchte Skigebiet auf 3041 m hoch gewandert, immer mit Blick auf das Matterhorn (4478 m).

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Aus Zeitgründen haben wir es nicht mehr hoch zum Theodulpass geschafft und da wir ohne Skischuhe nicht mit dem Sessellift runter fahren durften, sind wir auf dem Hintern den Wanderweg ein Stück weit runtergerutscht und dann zu einer anderen Gondel „gerannt“, die auch Fußgänger mitnimmt.
Wir sind dort gerade noch rechtzeitig angekommen, um mit der letzten Gondel und nur für ein paar Fotos zum Plateau Rosa (3480 m) hoch und dann zurück ins Tal zu fahren.

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Das Wetter war wunderschön und wie die Anfänger haben wir uns zwar Gesicht und Arme eingecremt, aber jetzt liegen wir mit glühenden Unterschenkeln nach einem leckeren italienischen Menü im Van…

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Frohe Ostern Euch allen!

Salve,
Principezza Formaggi

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